Sorry, this entry is only available in Deutsch. Der Liber legum des Lupus, Teil 2 Das bedeutende Rechtskompendium des Gothanus (10./11. Jh., Mainz) und seine Besonderheiten waren bereits schon einmal Thema unserer Rubrik „Handschrift des Monats“. In diesem Beitrag steht ein weiterer Aspekt dieser inhaltsreichen Kompilation im Mittelpunkt, nämlich die in ihr enthaltene Kopie des […]
Sorry, this entry is only available in Deutsch. Ein Meisterwerk aus Reims, Tours oder sogar Sens? Nahezu alle Kapitularienhandschriften sind gewöhnliche Gebrauchshandschriften aus mäßigem Pergament und ohne großen Pomp. Hingegen verbirgt sich hinter der Signatur der Yale University, The Beinecke Rare Book and Manuscript Library, MS 413 aus New Haven eine wahre Augenweide. Auf feinem […]
As is well known, Louis the Pious’ Regni divisio (BK 194) is based largely on the Divisio regnorum by Charlemagne (BK 45). Therefore transcriptions of the main manuscripts of the latter were needed as a preparatory work for the critical edition of the Regni divisio. One of only two medieval manuscript witnesses, a heavily damaged […]
Pippin the Short (751/752-768), the first Carolingian king, died on 24th September 768. On the occasion of the 1250th anniversary of his death, an international workshop will take place at the University of Cologne on September 24th – 25th. The conference is open to the public; registration is desired, but not mandatory! Go to the […]
Sorry, this entry is only available in Deutsch. Nur die wenigsten der etwa 300 erhaltenen Handschriften mit fränkischen Kapitularien sind reine Kapitularienhandschriften. Die meisten enthalten daneben weitere Texte der unterschiedlichsten Art, wie etwa Volksrechte, Konzilsakten, Kirchenrechtssammlungen, Predigten, Urkunden und Formelsammlungen, theologische, exegetische und enzyklopädische Ausführungen, oder Briefe. Zwei Gattungen sind jedoch auffällig dünn vertreten: Hagiographie […]
Sorry, this entry is only available in Deutsch. Die Wahrheit liegt auf dem Rand Der im 10./11. Jahrhundert wohl in Metz entstandene Latinus 9654 der französischen Nationalbibliothek ist eine wahrlich stattliche Sammlung frühmittelalterlicher Rechtstexte (Bühler A 1986, S. 369-372; Mordek 1995, S. 562-578; Schmitz G 1996, S. 133-135; West C 2010, S. 360-373). Auf seinen […]
On 02 – 05 July the International Medieval Congress took place at Leeds, celebrating its 25th anniversary this year. Two members of the Capitularia project were presenting papers: Sören Kaschke: Rewriting Histor(iograph)y: The Annales Petaviani (Session 348: Minor Annals, II: Problems and Perspectives; Organisers: Sören Kaschke and Bart Jeremy van Hees, Departement Geschiedenis en Kunstgeschiedenis, […]
Sorry, this entry is only available in Deutsch. Verluste und Verwirrungen sind ein gängiges Problem bei der Arbeit mit der erhaltenen Überlieferung von Kapitularien. Im Falle einer Störung der ursprünglichen Gestalt einer Handschrift durch Lagenvertauschung, etwa nach einer Neubindung, lässt sich diese zum Glück oft noch mit hinreichender Sicherheit rekonstruieren. Wo sie sich erhalten haben, […]
Many Frankish capitularies have entered early medieval collections of Canon Law, as Valeska Koal has shown in her study Studien zur Nachwirkung der Kapitularien in den Kanonessammlungen des Frühmittelalters. A survey of Koal’s results compiled by our colleague Dominik Leyendecker is now available in our section “Resources”.
Die Rechtshandschriften des frühen Mittelalters erinnern nicht selten an Matrjoschka-Puppen: Sie bestehen aus mehreren Einzelteilen und sind ineinander verschachtelt. Hubert Mordek hat in seiner Bibliotheca capitularium mehrfach auf dieses Phänomen hingewiesen. In den seltensten Fällen lassen sich die Bestandteile historischen Persönlichkeiten zuweisen. Die Pariser Handschrift der Bibliothèque Nationale 4626 ist ein solcher Fall. Sie wurde […]