Auf der Tagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) (13.-18. Februar, Bern) zum Thema “Digitale Nachhaltigkeit” wird die Nachhaltigkeitsstrategie des Capitularia-Projekts in einer Posterpräsentation vorgestellt: Maßnahmen zur digitalen Nachhaltigkeit in Langzeitprojekten – Das Beispiel Capitularia (im Rahmen der Posterausstellung am Donnerstag, 16.02.2017, 16.15 -18.00 Uhr) Daniela Schulz Bergische Universität Wuppertal; Universität zu Köln Franz […]
Der im 10./11. Jahrhundert in Alemannien, wahrscheinlich in St. Gallen entstandene Rechtscodex wird eröffnet durch den für die Region zentralen Rechtstext, die Lex Alamannorum. Es folgen die Kapitulariensammlung des Ansegis und weitere Exzerpte aus Rechtstexten, vor allem aus dem römischen Recht. Im letzten Teil der Sammelhandschrift, auf den foll. 173r-199v, finden sich zwei Listen mit […]
„Allem Anfang wohnen Kapitularien inne“ – Betrachtet man die in der Handschrift Münster, Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, msc. VII. 5201 versammelten Texte, ließe sich ein solcher Eindruck leicht gewinnen, zumindest in Bezug auf die Neugründung von Klöstern in Sachsen nach dessen Einverleibung in das Frankenreich. Die Handschrift selbst ist mit hoher Wahrscheinlichkeit kurz nach 945 […]
Recently published manuscript pages: – Gotha, Forschungsbibliothek, Memb. I 84 – Heiligenkreuz, Stiftsbibliothek, 217 – München, Bayerische Staatsbibliothek, Lat. 3853 – Paris, Bibliothèque Nationale, Lat. 2718 – Vatikan, Biblioteca Apostolica Vaticana, Reg. Lat. 1023
Sorry, this entry is only available in Deutsch. Die Dissertation unserer Kollegin Dr. Sarah Patt ist soeben als 59. Band der MGH-Reihe ‚Studien und Texte‘ erschienen: Sarah Patt, Studien zu den ‚Formulae imperiales‘. Urkundenkonzeption und Formulargebrauch in der Kanzlei Kaiser Ludwigs des Frommen (814–840) Im Zentrum ihrer Studie steht der berühmte Touronenser Codex Paris, BN, […]
Sorry, this entry is only available in Deutsch. Die heute in der Forschungsbibliothek in Gotha aufbewahrte Handschrift ist wohl um die Jahrtausendwende (Hoffmann 1986, S. 239) in Mainz entstanden und bietet eine der „bedeutendsten Rechtskompilationen des Frühmittelalters“ (Mordek 1995, S. 131), die Kapitularien und Leges vereint. Der großformatige, 397 foll. umfassende Codex ist in vier […]
The list of capitularies before 814 has been enlarged by 20 new pages (BK nos 21–40).
Sorry, this entry is only available in Deutsch. Weitere Neufunde in einer Handschrift mit römischem Recht Dass Handschriften mit römischem Recht auch für die Kapitularienforschung ergiebig sein können, hat schon der erste Neufund in der Handschrift Paris, BN, Lat. 4419 gezeigt, den wir an dieser Stelle im Juni präsentiert haben. Mit der in diesem Monat […]
Recently published manuscript pages: – Gent, Rijksuniversiteit – Centrale Bibliotheek, 506 – London, British Library, Egerton 269 – London, British Library, Egerton 2832 – Paris, Bibliothèque Nationale, Lat. 4419 – Paris, Bibliothèque Nationale, Lat. 4633
Sorry, this entry is only available in Deutsch. Der aus dem Besitz des Klosters Tegernsee stammende Clm 19416 enthält in seinem älteren, ersten Teil eine italienische Kapitulariensammlung, die am Ende des 9. Jahrhunderts wohl in Südbayern aus einer unbekannten Vorlage abgeschrieben wurde. Im Unterschied zu anderen italienischen Sammlungen, die die fränkischen Herrschererlasse mit dem Langobardenrecht […]