{"id":31456,"date":"2023-11-30T19:25:02","date_gmt":"2023-11-30T18:25:02","guid":{"rendered":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/?p=31456"},"modified":"2024-06-30T22:48:04","modified_gmt":"2024-06-30T20:48:04","slug":"sammlung-des-monats-dezember-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/blog\/sammlung-des-monats-dezember-2023\/","title":{"rendered":"Collection of the Month December 2023: The dating of capitularies in the Collectio Senonica"},"content":{"rendered":"<p>In einem fr\u00fcheren <a title=\"zum Blogpost\" href=\"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/blog\/sammlung-des-monats-august-2023\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blogpost<\/a> ergab sich die Frage, auf welche Informationen sich der f\u00fcr die Collectio Senonica verantwortliche Sammler st\u00fctzen konnte, um die im Gro\u00dfen und Ganzen korrekte chronologische Anordnung seines Materials zu erreichen. Daher soll im Folgenden ein genauerer Blick auf Datumsangaben in den Rubriken des ersten Teils der Collectio Senonica geworfen werden, die in deren beiden erhaltenen \u00dcberlieferungen <a title=\"zur Handschriftenseite\" href=\"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/mss\/paris-bn-lat-9654\/\" target=\"blank_\" rel=\"noopener noreferrer\">Paris, BnF, Lat. 9654<\/a> und vor allem <a title=\"zur Handschriftenseite\" href=\"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/mss\/vatikan-bav-pal-lat-582\/\" target=\"blank_\" rel=\"noopener noreferrer\">Vatikan, BAV, Pal. Lat. 582<\/a> zu finden sind.<br \/>\nDieser erste Teil der Sammlung, im Vaticanus auf fol. 5r-33r, enth\u00e4lt Rechtstexte \u2013 fast ausschlie\u00dflich Kapitularien \u2013 von Pippin dem J\u00fcngeren und Karl dem Gro\u00dfen. Gemessen an der alten MGH Edition von Boretius und Krause sind hier 38 Nummern kopiert, ganz \u00fcberwiegend vollst\u00e4ndig, wobei dem Sammler mindestens eine Nummer (<a title=\"zum Kapitular\" href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/capit\/pre814\/bk-nr-013\/\" target=\"blank_\" rel=\"noopener noreferrer\">BK 13<\/a>) in zwei verschiedenen Exemplaren vorlag und auch doppelt abgeschrieben wurde. Zus\u00e4tzlich nahm er die Recapitulatio solidorum (in der Textklasse A2; siehe Ubl 2018) sowie das (vermeintliche) erste Bischofskapitular Ghaerbalds von L\u00fcttich auf, bei dem es sich wom\u00f6glich aber tats\u00e4chlich um das \u201eBeratungsergebnis der Geistlichkeit auf einer Reichsversammlung\u201c (Pokorny 2005, S. 95) handelt.<br \/>\nDieses Textkonvolut bietet die Collectio Senonica gegliedert in 32 optische Einheiten oder Kapitellisten, d.h. es sind mehrfach Kapitularien miteinander verbunden worden bzw. dem Sammler bereits in verbundener Gestalt in seinen Vorlagen begegnet. F\u00fcr eine perfekte chronologische Sortierung h\u00e4tte es also 32 Rubriken mit Angaben zur Datierung bedurft. Tats\u00e4chlich standen dem Sammler aber nur in etwas \u00fcber der H\u00e4lfte der F\u00e4lle (17) explizite Datierungen zur Verf\u00fcgung, n\u00e4mlich, in Reihenfolge ihres Vorkommens in der Collectio, zu BK 12, 22, 41, 42, 43, 46, 48, 51, 53, 62, 64, 65, 71, 73, 20a, 78 und 74. Erg\u00e4nzend hat er zudem die knappe Rubrik zu BK 52 <em>Item ubi supra<\/em> m\u00f6glicherweise als Hinweis verstanden, dass dieses St\u00fcck aus dem gleichen Jahr wie das unmittelbar vorhergehende (BK 51) stammt; so jedenfalls hat die Rubrik sp\u00e4ter der Redaktor der Collectio Augustana gedeutet (vgl. <a title=\"zum Blogpost\" href=\"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/blog\/sammlung-des-monats-august-2023\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Sammlung des Monats August 2023<\/a>).<\/p>\n<div align=\"center\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/cap\/publ\/material\/SDM_2023.12_fol_24r_BK51.png\" alt=\"\" width=\"\" height=\"\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/cap\/publ\/material\/SDM_2023.12_fol_24r_BK52_Item.png\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"87\" \/><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Abb. Vatikan, BAV, Pal. Lat. 582, fol. 24r: Rubrik zu BK 51, datiert <em>In anno octavo<\/em> (\u201eIm achten Jahr\u201c) sowie weiter unten auf der Seite die Rubrik zu BK 52 <em>It(em) ubi supra<\/em> (\u201eebenso [wie] oben\u201c) (\u00a9 BAV)<\/span><\/p>\n<p>Auch im besten Fall h\u00e4tte der Sammler also bei 14 Einheiten keine direkte Handhabe f\u00fcr deren exaktes Entstehungsjahr gehabt. Gelegentliche Nennungen des ausstellenden Herrschers (Pippin oder Karl) in den Rubriken erlaubten es lediglich, die relative Position dieser beiden Textgruppen zueinander festzulegen: Karls St\u00fccke nach denen seines Vaters Pippin. Sofern der Sammler also beim Kopieren nicht wiederholt Datierungsangaben unterschlug, die in seinen Vorlagen noch standen, bleibt als wahrscheinlichste Erkl\u00e4rung f\u00fcr die meist zutreffende Einreihung der undatierten St\u00fccke nur die Annahme, dass er in solchen F\u00e4llen ganze Textbl\u00f6cke aus seinen Vorlagen entnahm, bei denen die undatierten St\u00fccke von solchen mit einer Datierung eingerahmt wurden.<br \/>\nDaraus folgt im \u00dcbrigen weiter, dass zumindest die undatierten St\u00fccke dem Sammler nicht in Gestalt von Einzelausfertigungen oder gar alten Originalen vorgelegen haben k\u00f6nnen. Denn sonst h\u00e4tte er diese nicht so oft so treffend an einer passenden Stelle aufnehmen k\u00f6nnen. Die Collectio Senonica ist also eine Sammlung, die wohl gr\u00f6\u00dftenteils auf Grundlage \u00e4lterer Sammlungen produziert wurde, wie sp\u00e4ter dann ja auch die Collectio Augustana (unter anderem) auf die Collectio Senonica zur\u00fcckgegriffen hat.<br \/>\nAus wievielen verschiedenen Sammlungen sich der Redaktor der Senonica dabei bedient hat, ist leider schwer zu bestimmen. Es lassen sich immerhin verschiedene Datierungstypen in den Rubriken ausmachen. Wenngleich diese nicht zwingend jeweils aus einer separaten Vorlage stammen m\u00fcssen, erlaubt die Heterogenit\u00e4t zumindest den R\u00fcckschluss, dass dem Redaktor nicht an einer stilistischen Vereinheitlichung seiner Rubriken gelegen war. Entsprechend d\u00fcrften diese recht getreu den Wortlaut der jeweiligen Vorlage bewahren und allenfalls leicht gek\u00fcrzt sein, was die Identifizierung potenzieller Vorlagen etwas erleichtert.<\/p>\n<p>Eine Analyse der 17 expliziten Datierungen ergibt folgenden Befund:<br \/>\nAm h\u00e4ufigsten sind mit sieben F\u00e4llen die unspezifischen Verweise auf ein \u201esoundsovieltes Jahr\u201c, wobei jeweils weder ein konkreter Herrscher benannt wird, noch erw\u00e4hnt ist, dass es sich um eine Z\u00e4hlung von Regierungsjahren handelt. Gelegentlich wird dazu immerhin noch ein Ausstellungsort angef\u00fchrt. Die Datierungen finden sich zu BK 42 (<em>ad Salz<\/em>), 48 (<em>ad Aquis palatium<\/em>), 51, 53, 65, 73 und 78. In allen F\u00e4llen sind faktisch die Kaiserjahre Karls des Gro\u00dfen gez\u00e4hlt.<br \/>\nAls geringf\u00fcgige Erweiterungen dieses Schemas lassen sich vier F\u00e4lle betrachten, die entweder ein \u201esoundsovieltes Jahr\u201c sowie einen anonymen \u201eHerrn Kaiser\u201c (<em>domnus imperator<\/em>) nennen (BK 62, 71), oder die ein \u201esoundsovieltes Kaiserjahr\u201c mitsamt einem Verweis auf die Position im Kirchenjahr (\u201evor Weihnachten\u201c, \u201ein der \u00f6sterlichen Fastenzeit\u201c) sowie den Ausstellungsort angeben (BK 43, 46). Der Verweis auf nahe Kirchenfeste ist exzeptionell und kommt in keiner der anderen Datierungen in diesem Teil der Collectio Senonica vor. Zudem finden sich diese Rubriken in keiner weiteren \u00dcberlieferung von BK 43 und 46. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass beide St\u00fccke aus derselben, heute verlorenen Handschrift (eines Geistlichen?) \u00fcbernommen wurden. Weitgehend identische Rubriken zu BK 46 finden sich, allerdings ohne die Datierungselemente, in den Handschriften M\u00fcnchen, BSB, Lat. 19416, Paris, BnF, Lat. 4995 sowie Vatikan, BAV, Reg. Lat. 1036 und 1728 (die beiden letzteren Handschriften weisen zum Teil auch hinsichtlich der in ihnen gebotenen St\u00fccke eine gewisse N\u00e4he zur Collectio Senonica auf).<\/p>\n<div align=\"center\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/cap\/publ\/material\/SDM_2023.12_fol_19v_BK43.png\" alt=\"\" width=\"\" height=\"\" \/><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Abb. Vatikan, BAV, Pal. Lat. 582, fol. 19v, Rubrik zu BK 43: <em>Ad Teotonem Villam fuit datum in anno V. imperii ante natale d(omi)ni<\/em> (\u201eIn Thionville wurde [dies] gemacht, gegeben im 5. Kaiserjahr, vor der Geburt des Herren\u201c) (\u00a9 BAV)<\/span><\/p>\n<p>Wiederum etwas ausf\u00fchrlicher sind die beiden Rubriken von BK 41 und 64, die jeweils explizit nach dem Kaiserjahr Karls des Gro\u00dfen datieren und den Ausstellungsort Aachen nennen (z. B. in BK 41: <em>ad Aquis in tertio anno imperii domni Karoli augusti<\/em>)<br \/>\nEine kuriose, wohl schwerlich auf ein Original zur\u00fcckgehende Mischform bietet BK 74. Dort hei\u00dft es in der Rubrik, das St\u00fcck sei vom (anonymen) \u201eHerrn Kaiser\u201c in Boulogne \u201ewas an der Meeresk\u00fcste liegt\u201c in seinem 44. Regierungsjahr, im Oktober, in der 6. Indiktion ausgestellt worden. Gemeint ist offenkundig das 44. (K\u00f6nigs-) Jahr Karls des Gro\u00dfen, dessen Kaiserjahre hier stillschweigend \u00fcbergangen werden, obwohl sein Titel genannt ist. Das St\u00fcck ist im \u00dcbrigen irrig hinter dem auf das \u201e13. (Kaiser-) Jahr\u201c (gerechnet ab Weihnachten 800) datierten BK 78 eingeordnet, obwohl dieses erst nach Karls 44. K\u00f6nigsjahr (gerechnet ab dem 9. Oktober 768) anfing.<br \/>\nSchlie\u00dflich finden sich noch drei ebenfalls sehr ausf\u00fchrliche, aber jeweils wohl authentische Datierungsangaben in den Rubriken zu BK 12, 20a und 22 (vgl. Mischke 2022, S. 123-127, 141f., 144-146; Tscharf o.J., S. 34f.). Dabei \u00e4hneln sich BK 12 (von Pippin) und BK 22 (von Karl) insofern, als dass sie beide ein Inkarnationsjahr angeben (744 bzw. 789), was nirgendwo sonst in diesem Teil der Sammlung vorkommt. Zus\u00e4tzlich bietet das St\u00fcck Pippins noch das Tagesdatum, den Mondzyklus sowie das Regierungsjahr Childerichs III., des letzten merowingischen K\u00f6nigs, w\u00e4hrend das St\u00fcck Karls dessen Regierungsjahr sowie die Indiktion anf\u00fchrt. BK 20a schlie\u00dflich nennt ausdr\u00fccklich das elfte Regierungsjahr \u201eK\u00f6nig Karls\u201c sowie den Ausstellungsmonat. Das hat den Redaktor der Collectio Senonica jedoch nicht daran gehindert, das St\u00fcck im Anschluss an BK 71 und 73 einzureihen, die zwar beide ebenfalls das \u201eelfte Regierungsjahr\u201c anf\u00fchren, aber wo zumindest im Fall von BK 71 wie erw\u00e4hnt zugleich ein \u201eHerr Kaiser\u201c als Aussteller genannt wird.<\/p>\n<div align=\"center\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/cap\/publ\/material\/SDM_2023.12_fol_10r_BK12.png\" alt=\"\" width=\"\" height=\"\" \/><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Abb. Vatikan, BAV, Pal. Lat. 582, fol. 10r: Ausf\u00fchrliche Datierung zu BK 12 mit Angabe von Inkarnationsjahr (744), Tagesdatum, Mondzyklus sowie Regierungsjahr des (merowingischen!) K\u00f6nigs Childerich III. (\u00a9 BAV)<\/span><\/p>\n<p>Zusammengefasst l\u00e4sst sich sagen, der Redaktor der Collectio Senonica hat sich um eine chronologische Ordnung des ihm in mehreren \u00e4lteren Sammlungen vorliegenden Materials bem\u00fcht \u2013 allerdings nicht immer erfolgreich. Dies mag auch daran liegen, dass ihm an einer stilistischen Vereinheitlichung der Rubriken nicht gelegen war, und er diese offenbar nicht einmal sonderlich aufmerksam durchlas. H\u00e4tte er dies getan, w\u00e4ren ihm die Fehleinreihungen von BK 12 (erlassen noch unter K\u00f6nig Childerich, aber nach dem ausdr\u00fccklich \u201eK\u00f6nig Pippin\u201c zugeschriebenen BK 16 aufgenommen), BK 20a sowie BK 74 nicht unterlaufen. Umgekehrt bietet sich so die M\u00f6glichkeit, angesichts der mutma\u00dflich recht getreuen Bewahrung des Wortlauts seiner zahlreichen Vorlagen, diesen n\u00e4her auf die Spur zu kommen. Dies ist besonders reizvoll, weil im untersuchten ersten Teil der Collectio Senonica alleine bereits 13 Kapitularien vorkommen, die unikal hier sowie in der von der Senonica abh\u00e4ngigen Collectio Augustana begegnen (n\u00e4mlich, in der Reihenfolge ihres Vorkommens, BK 56, 58, 59, 48, 49, 51, 52, 53, 64, 65, 66, 72 und 73). In diesen St\u00fccken begegnen, soweit sie eine Datierung aufweisen, mit einer Ausnahme (BK 64) lediglich unspezifische Angaben der Art, wie sie oben in der ersten, zahlenm\u00e4\u00dfig st\u00e4rksten Gruppe beschrieben wurden. Genau genommen entfallen sogar f\u00fcnf der sieben F\u00e4lle dieser Gruppe auf die Unikate der Senonica. Wom\u00f6glich k\u00f6nnte also eine k\u00fcnftige Untersuchung so zumindest die Umrisse einer verlorenen Sammlung erschlie\u00dfen, aus der die Collectio Senonica die Masse ihres einmaligen Materials bezogen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>S. Kaschke<\/em><\/p>\n<p><a title=\"Zur Bibliographie\" href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/resources\/biblio#Tscharf_oJ\">Tscharf o.J. <\/a>(zwischen 1971-1980)<br \/>\n<a title=\"Zur Bibliographie\" href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/resources\/biblio#Mordek_1995\"> Mordek 1995<\/a>, S. 562-578, 780-797<br \/>\n<a title=\"Zur Bibliographie\" href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/resources\/biblio#Pokorny_2005\"> Pokorny 2005<\/a>, S. 93-96<br \/>\n<a title=\"Zur Bibliographie\" href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/resources\/biblio#Ubl_2018\"> Ubl 2018<\/a><br \/>\n<a title=\"Zum Blogpost\" href=\"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/blog\/handschrift-des-monats-februar-2021\">S\u00f6ren Kaschke, Handschrift des Monats Februar 2021<\/a><br \/>\n<a title=\"Zur Bibliographie\" href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/resources\/biblio#Mischke_2022\">Mischke 2022<\/a><br \/>\n<a title=\"Zum Blogpost\" href=\"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/blog\/sammlung-des-monats-august-2023\">S\u00f6ren Kaschke, Sammlung des Monats August 2023<\/a><\/p>\n       <div class=\"cite_as\">\n         <h5>How to cite<\/h5>\n         <div>\n           <span class=\"author\">S\u00f6ren Kaschke<\/author>,\n           <span class=\"title\">Collection of the Month December 2023: The dating of capitularies in the Collectio Senonica<\/title>,\n           in: Capitularia. Edition of the Frankish Capitularies, ed. by\n           Karl Ubl and collaborators, Cologne 2014 ff.\n           \n           URL: https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/blog\/sammlung-des-monats-dezember-2023\/ (accessed on 04\/16\/2026)\n         <\/div>\n       <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem fr\u00fcheren Blogpost ergab sich die Frage, auf welche Informationen sich der f\u00fcr die Collectio Senonica verantwortliche Sammler st\u00fctzen konnte, um die im Gro\u00dfen und Ganzen korrekte chronologische Anordnung seines Materials zu erreichen. Daher soll im Folgenden ein genauerer Blick auf Datumsangaben in den Rubriken des ersten Teils der Collectio Senonica geworfen werden, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[173],"tags":[],"class_list":["post-31456","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sammlung-des-monats"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31456","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31456"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31456\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31668,"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31456\/revisions\/31668"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31456"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31456"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}