{"id":1244,"date":"2015-11-27T17:13:21","date_gmt":"2015-11-27T16:13:21","guid":{"rendered":"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/?page_id=1244"},"modified":"2024-09-08T14:21:37","modified_gmt":"2024-09-08T12:21:37","slug":"workflow","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/en\/project\/workflow\/","title":{"rendered":"Workflow"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1244\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p> <\/p>\n<div style=\"font-size: 85%\">Die Auszeichnung der Transkriptionen in XML\/TEI erfolgt gem\u00e4\u00df den projektinternen <a title=\"TRL\" href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/cap\/publ\/trl\/TRL_aktuell.pdf\">Transkriptionsrichtlinien<\/a>.<br \/>\nDie Bearbeitung der Handschriften mit Kapitularien\u00fcberlieferungen erfolgt in folgenden Schritten:<\/p>\n<h5 id=\"sites\">Anlegen einer Handschriftenseite<\/h5>\n<ul>\n<li>In einem ersten Schritt werden aus den Handschriftenbeschreibungen Mordeks eigene Seiten f\u00fcr jede Handschrift generiert. Dies erfolgt gr\u00f6\u00dftenteils automatisiert durch Verarbeitung der mit OCR erfassten und in XML codierten Beschreibungen aus Mordeks Bibliotheca (<a href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/resources\/biblio#Mordek_1995\">Mordek 1995<\/a>). Die so entstandenen Handschriftenseiten enthalten alle Informationen der gedruckten Ausgabe von Mordek, z.T. in neu geordneter Pr\u00e4sentation, jedoch zun\u00e4chst unkorrigiert hinsichtlich m\u00f6glicher Fehler, die bei der Erfassung mit OCR oder der Verarbeitung von XML in HTML entstehen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h5 id=\"transcribe\">Erstellen von Transkriptionen<\/h5>\n<ul>\n<li>Im n\u00e4chsten Bearbeitungsschritt werden die Handschriftenseiten durch Transkriptionen ausgew\u00e4hlter Texte der Handschriften erg\u00e4nzt. In diesem Zusammenhang erfolgt auch eine Korrektur und ggf. Erg\u00e4nzung der aus Mordek generierten Handschriftenbeschreibung.<\/li>\n<li>Die Transkriptionen werden von jeweils einer\/m Mitarbeiter\/in nach den projektinternen Transkriptionsrichtlinien angefertigt und von zwei weiteren gepr\u00fcft. Die Benennung der Verantwortlichen erfolgt im Responsibility Statement (<span style=\"color: #0000ff\">&lt;respStmt\/&gt;<\/span>) der XML-Quelldateien, die als Download zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/li>\n<li>Die Auswahl der zu transkribierenden Texte richtet sich nach den laufenden <a href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/project\/about#editionsplan\">Arbeiten an der kritischen Edition<\/a>. Daher werden die in den Handschriften individuell zusammengestellten Kapitulariensammlungen zun\u00e4chst nicht vollst\u00e4ndig, sondern st\u00fcckweise transkribiert (zun\u00e4chst diejenigen Texte, die von Ludwig dem Frommen ausgingen) und mit dem Fortschreiten der Editionsarbeiten sukzessive erg\u00e4nzt.<\/li>\n<li>Beobachtungen zu pal\u00e4ographischen und kodikologischen Aspekten sowie zur Gliederung der Hs. und Benutzungsspuren werden w\u00e4hrend der Transkriptionsarbeit in einer editorischen Vorbemerkung festgehalten, die den Transkriptionen vorangestellt ist.<\/li>\n<li>Als Vorlage f\u00fcr die Transkriptionen dienen entweder, wo verf\u00fcgbar, \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Internet-Digitalisate (auf diese wird am Anfang der Handschriftenseiten verlinkt), anderenfalls Mikrofilme aus dem privaten Archiv Mordeks in Freiburg, neu erstellte Digitalisate aus Archiven und Bibliotheken im Apparat des Projekts oder Privataufnahmen. Wenn es sich aufgrund mangelnder Qualit\u00e4t der verf\u00fcgbaren Abbildungen als notwendig erweist, werden Kollationen am Original vorgenommen. Angaben zur Transkriptionsvorlage finden sich zu Beginn der editorischen Vorbemerkung.<\/li>\n<li>Die Erstver\u00f6ffentlichung einer Transkription auf der Webseite erfolgt nach dem abgeschlossenen zweiten Korrekturdurchgang. Wenn weitere Teile der Hs. transkribiert werden, werden diese ebenfalls erst ver\u00f6ffentlicht, nachdem ein weiterer doppelter Korrekturdurchgang abgeschlossen ist (s.u.).<\/li>\n<li>Die ver\u00f6ffentlichten Texte sind daher (relativ) stabil und keinen laufenden \u00c4nderungen unterworfen. \u00c4nderungen an den Dateien, die nach der Ver\u00f6ffentlichung vorgenommen werden, werden am Ende der Handschriftenseite (Abschnitt &#8220;Hinweise&#8221;) in einer Versionsgeschichte dokumentiert. Dabei werden nur gr\u00f6\u00dfere \u00c4nderungen (Erg\u00e4nzungen von Transkriptionen weiterer Texte in einer Hs., wichtige \u00c4nderungen am bereits publizierten Editionstext, gr\u00f6\u00dfere \u00dcberarbeitungen) knapp beschrieben, also keine Korrekturen von Tippfehlern etc.<\/li>\n<\/ul>\n<h5 id=\"enhancing\">Erweitern der Transkriptionen<\/h5>\n<ul>\n<li>Mit dem Fortschreiten der Editionsarbeiten werden die Transkriptionen der Kapitulariensammlungen in den Handschriften st\u00fcckweise erg\u00e4nzt. Die Verantwortung f\u00fcr die einzelnen Bearbeitungsschritte (Transkription, erster und zweiter Pr\u00fcfdurchgang) bleiben dabei jeweils bei der\/demselbe\/n Mitarbeiter\/in, die\/der die Handschrift auch bei der Ersterstellung der Datei bearbeitet hat (sofern die interne Projektorganisation dies zul\u00e4sst).<\/li>\n<li>Die alte Dateiversion wird erst dann durch die um neue Texte erweiterte Version ersetzt, wenn die neu transkribierten Textteile den doppelten Korrekturdurchgang durchlaufen haben (s.o.).<\/li>\n<li>Die Erg\u00e4nzung um weitere Texte wird in der Versionsgeschichte am Ende jeder Handschriftenseite mit dem Ver\u00f6ffentlichungsdatum der erweiterten Dateiversion vermerkt.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h5 id=\"encoding\">Grundlagen der Auszeichnung in XML<\/h5>\n<h6 id=\"standards\">Standards<\/h6>\n<p>Die Transkriptionen werden in XML ausgezeichnet. Die Anlage und Bearbeitung der Dateien erfolgt mithilfe des <a href=\"http:\/\/www.oxygenxml.com\/xml_editor.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">oxygen XML Editor<\/a>.<br \/>\nDie Transkriptionsrichtlinien entsprechen den Standards der <a href=\"http:\/\/www.tei-c.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Text Encoding Initiative<\/a> (TEI P5). Sie basieren auf umfassenden Vorarbeiten von Annette Grabowsky (T\u00fcbingen) und Clemens Radl (M\u00fcnchen) und wurden vom Mitarbeiterteam des K\u00f6lner Kapitularienprojektes in enger Kooperation mit Franz Fischer (CCeH, K\u00f6ln) an die Anforderungen des Projektes angepasst und erweitert.<br \/>\nDie Vergabe von Identifikatoren (IDs) orientiert sich an den Kriterien, die im Rahmen des <a href=\"http:\/\/www.leges.uni-koeln.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bibliotheca legum<\/a>-Projektes (Daniela Schulz, Dominik Trump; K\u00f6ln) entwickelt wurden.<\/p>\n<p>Das Grundprinzip der Auszeichnung von Daten mit XML ist die Trennung von Form und Inhalt. Alle Informationen \u00fcber die Daten (in unserem Zusammenhang: den Text), die \u00fcblicherweise nur indirekt \u00fcber die (Pr\u00e4sentations-)Form, z.B. durch das Layout eines Textes, transportiert werden, werden in einer XML-Datei durch die Auszeichnung\/Codierung explizit gemacht. Die XML-Datei enth\u00e4lt daher sowohl den Wortlaut des Textes als auch alle Metainformationen \u00fcber den Text, die im XML-Code menschenlesbar an den jeweiligen Textstellen hinterlegt sind. Im Zuge der weiteren Verarbeitung der Daten mit XSL k\u00f6nnen diese Metainformationen auf verschiedene Weise in vollst\u00e4ndigem oder reduziertem Umfang dargestellt werden, je nachdem, f\u00fcr welchen Bedarf und in welchem Ausgabeformat (HTML, pdf etc.) die Pr\u00e4sentation des Textes erstellt wird.<br \/>\nDie verschiedenen Pr\u00e4sentationsformen der Texte bieten immer eine gefilterte und aufbereitete Version der Informationen, die im Verlauf der Editionsarbeiten gesammelt und im Code der XML-Datei explizit gemacht werden. Die umfassendsten Informationen bietet daher im Zweifelsfall nur die zugrundeliegende XML-Datei, die als alternative Ansicht zur HTML-Pr\u00e4sentation bereitgestellt wird.<br \/>\nDie Transkriptionsrichtlinien formulieren daher nicht nur die bei der Transkription befolgten Regeln, sondern liefern auch die jeweils f\u00fcr den Einzelfall verwendete XML-Codierung mit.<\/p>\n<h6 id=\"modifications\">Projektspezifische Modifikationen<\/h6>\n<p>Eine grundlegende Abweichung vom Modell, das in vielen anderen Projekten angewendet wird, ist dem spezifischen Charakter der Kapitularien geschuldet. \u00dcblicherweise werden Texte bei der Auszeichnung in XML gem\u00e4\u00df TEI in <em>divisions<\/em> (<span style=\"color: #0000ff\">&lt;div\/&gt;<\/span>) und <em>paragraphs<\/em> (<span style=\"color: #0000ff\">&lt;p\/&gt;<\/span>) unterteilt; eine Einteilung, die eng an das Erscheinungsbild gedruckter B\u00fccher angelehnt ist.<br \/>\nDiese Art der Textgliederung setzt jedoch Texte voraus, deren einzelne Teile sich klar voneinander abgrenzen und in eine interne Hierarchie bringen lassen. Beides trifft auf die Kapitularien nicht zu, die in den Handschriften in Form von Kapitellisten tradiert werden, deren Umfang, Abfolge und Gliederungsstruktur z. T. erheblich voneinander abweichen. Um die individuelle Struktur der einzelnen Handschriften m\u00f6glichst genau wiederzugeben und vorschnelle Festlegungen zu vermeiden, wurde eine m\u00f6glichst offene Form der Textstrukturierung gew\u00e4hlt, die bewusst auf bereits existierende Einteilungskriterien, wie sie durch die bisher ma\u00dfgebliche Edition von <a href=\"http:\/\/capitularia.uni-koeln.de\/resources\/biblio#Boretius_1883\">Boretius\/Krause<\/a> (i. f. BK) oder andere, von au\u00dfen an die Quellen herangetragene Vorstellungen vorgegeben sind, verzichtet.<br \/>\nAls Einteilungskriterium f\u00fcr einen Textabschnitt dient die visuelle Gestaltung einer Handschrift (\u201eLayout\u201c). Die vom Schreiber durch das Layout als zusammenh\u00e4ngende Abschnitte kenntlich gemachten Textteile werden jeweils in <em>anonymous blocks<\/em> (<span style=\"color: #0000ff\">&lt;ab\/&gt;<\/span>) gefasst. Dabei werden ohne R\u00fccksicht auf den Inhalt alle Teile gleich behandelt; ein sehr grobes inhaltliches Kriterium kommt lediglich durch die Unterscheidung der Bl\u00f6cke in die Typen \u201etext\u201c und \u201emeta-text\u201c hinzu. Unter die letzte Kategorie fallen dabei alle Bestandteile des Textes, die optisch vom \u201enormalen\u201c Flie\u00dftext abgesetzt sind (z.B. in anderer Farbe oder durch Auszeichnungsschrift hervorgehoben, i.d.R. \u00dcberschriften, Kapitelz\u00e4hlung etc.).<br \/>\nDie Interpretation dieser neutralen Textbl\u00f6cke hinsichtlich ihrer Zusammengeh\u00f6rigkeit oder Hierarchisierung wird erst bei der Erstellung der kritischen Edition vorgenommen.<br \/>\nUm in der Zwischenzeit die Identifizierung der transkribierten Texte mit der alten MGH-Edition zu erm\u00f6glichen, werden entsprechende Hinweise in der HTML-Pr\u00e4sentation in eckigen Klammern zu Beginn der einzelnen Textabschnitte gegeben (in der Form &#8220;BK [Nr. des Kapitulars] c. [Kapitelnummer]&#8221;, Rubriken werden dabei nicht ber\u00fccksichtigt).<\/p>\n<h5 id=\"filestructure\">Dateiaufbau<\/h5>\n<p>Jede XML-Datei ist zweigeteilt: der <span style=\"color: #0000ff\">&lt;teiHeader\/&gt;<\/span> enth\u00e4lt Metadaten zur Datei und ihren Inhalten, der <span style=\"color: #0000ff\">&lt;text\/&gt;<\/span> enth\u00e4lt das eigentliche Textkorpus.<br \/>\nDiese beiden Teile werden eingerahmt von einer obligatorischen Deklaration der Datei als TEI-Dokument, der Angabe der verwendeten XML-Version sowie ggf. Verarbeitungsanweisungen.<\/p>\n<h6 id=\"teiheader\">teiHeader<\/h6>\n<p>&lt;Eckige Klammern&gt; kennzeichnen die zentralen Bausteine der XML-Syntax, ein Element; <em>@<\/em> steht f\u00fcr ein Attribut, das das jeweilige Element n\u00e4her charakterisiert. <em>Desc<\/em> = description, <em>Stmt<\/em> = statement; einger\u00fcckte Teile verdeutlichen die Abh\u00e4ngigkeit des betreffenden Elements vom jeweils vorangehenden.<\/p>\n<p>Der <span style=\"color: #0000ff\">&lt;teiHeader&gt;<\/span> enth\u00e4lt folgende Metadaten:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;fileDesc\/&gt;<\/span>: Beschreibung der Inhalte der Datei, mit folgenden Unterpunkten:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;titleStmt\/&gt;<\/span>: Angaben zum Titel der Datei und zu Autoren\/Verantwortlichen<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;title\/&gt;<\/span>: \u00dcberschrift, Kopfzeile<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;respStmt\/&gt;<\/span>: Nennung der inhaltlich Verantwortlichen<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;persName\/&gt;<\/span>: Name der Person, die die T\u00e4tigkeit ausgef\u00fchrt hat<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;resp\/&gt;<\/span>: T\u00e4tigkeit der genannten Person<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;funder\/&gt;<\/span>: Nennung der f\u00f6rdernden Institution<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;publicationStmt\/&gt;<\/span>: Angaben zur Ver\u00f6ffentlichung<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 8em\">&lt;publisher\/&gt;<\/span>: Angaben zum Herausgeber<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;availability\/&gt;<\/span>: Angabe der Nutzungsbedingungen<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;date\/&gt;<\/span>: Ver\u00f6ffentlichungsdatum der Datei<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;sourceDesc\/&gt;<\/span>: Angaben zur Transkriptionsvorlage<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;msDesc\/&gt;<\/span>: Beschreibung der Handschrift und ihres Inhaltes<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;msIdentifier\/&gt;<\/span>: Angaben zum Archivort und zur Signatur der Hs.<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;head\/&gt;<\/span>: Kurzbeschreibung mit den f\u00fcr einen Katalogeintrag relevanten Informationen Titel, <span style=\"padding-left: 6em\">Entstehungszeit und -ort<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;msContents\/&gt;<\/span>: Inhalte der (Sammel-) Handschrift<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;physDesc\/&gt;<\/span>: kodikologische und pal\u00e4ographische Beschreibung der Hs.<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;history\/&gt;<\/span>: Beschreibung der Herkunft, Verkaufs- und Besitzgeschichte der Hs.<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;additional\/&gt;<\/span>: Verweise auf Reproduktionen der Hs. sowie bibliographische Angaben der Literatur zur <span style=\"padding-left: 6em\">Hs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;encodingDesc\/&gt;<\/span>: Angaben zum Projekt und zu den Transkriptionen<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;encodingDesc\/&gt;<\/span>: Angaben zur Transkriptionsvorlage<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;projectDesc\/&gt;<\/span>: Link zur Projektbeschreibung auf der Projekthompage<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;editorialDecl\/&gt;<\/span>: Link zu den Transkriptionsrichtlinien auf der Projekthomepage<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;revisionDesc\/&gt;<\/span>: Protokoll der \u00dcberarbeitungen, die nach der Ver\u00f6ffentlichung der Datei vorgenommen werden<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;change\/&gt;<\/span>: Angaben zur Art der \u00dcberarbeitung, zum Bearbeiter und zum Bearbeitungsdatum<\/p>\n<p>Zwischen <span style=\"color: #0000ff\">&lt;teiHeader\/&gt;<\/span> und <span style=\"color: #0000ff\">&lt;text\/&gt;<\/span> werden in einem Element <span style=\"color: #0000ff\">&lt;facsimile\/&gt;<\/span> digitale, online verf\u00fcgbare Reproduktionen der Hs. mittels ihrer URL angegeben.<\/p>\n<h6 id=\"teitext\">text<\/h6>\n<p>Der <span style=\"color: #0000ff\">&lt;text\/&gt;<\/span> enth\u00e4lt eine editorische Vorbemerkung sowie die Transkription mit ihren Auszeichnungen.<\/p>\n<p>Das Unterelement <span style=\"color: #0000ff\">&lt;front\/&gt;<\/span> enth\u00e4lt ein Inhaltsverzeichnis der transkribierten Textteile und die verschiedenen Aspekte der editorischen Vorbemerkung: Beschreibungen pal\u00e4ographischer und kodikologischer Befunde, eine Analyse der durch das Layout sichtbar gemachten Gliederungsstruktur des Textes sowie ggf. weitere Beobachtungen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;front&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;content&#8221;\/&gt;<\/span>: Inhaltsverzeichnis<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;mshist&#8221;\/&gt;<\/span>: Allgemeines zur Handschrift, insbes. zu ihrer Geschichte, auf der Basis neuerer Literatur<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;scribe&#8221;\/&gt;<\/span>: N\u00e4here Angaben zum Schreiber bzw. zu verschiedenen H\u00e4nden, im letzteren Fall, soweit <span style=\"padding-left: 2em\">m\u00f6glich, mit Angabe ihres Auftretens in der Handschrift sowie zu Eigenheiten der einzelnen H\u00e4nde<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;letters&#8221;\/&gt;<\/span>: Beschreibung charakteristischer\/ungew\u00f6hnlicher Buchstabenformen<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;abbreviations&#8221;\/&gt;<\/span>: Beschreibung charakteristischer\/ungew\u00f6hnlicher K\u00fcrzungen<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;punctuation&#8221;\/&gt;<\/span>: Beschreibung der Interpunktion<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;structure&#8221;\/&gt;<\/span>: Analyse der Gliederungsstruktur des Textes und Beschreibung der dazu verwendeten <span style=\"padding-left: 2em\">Gestaltungsmittel<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;annotations&#8221;\/&gt;<\/span>: Angaben zu Benutzungsspuren, Randnotizen etc.<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;div type=&#8221;other&#8221;\/&gt;<\/span>: Weitere Beobachtungen, z.B. Dokumentation von Pergamentsch\u00e4den etc.<\/p>\n<p>Das Unterelement <span style=\"color: #0000ff\">&lt;body\/&gt;<\/span> enth\u00e4lt den eigentlichen Text. F\u00fcr die Wiedergabe der Gliederung des transkribierten Textes stehen folgende Elemente zur Verf\u00fcgung (die nicht immer alle Verwendung finden m\u00fcssen):<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;ab type=&#8221;meta-text&#8221;\/&gt;<\/span>: Alle Textbestandteile, die sich optisch vom \u201enormalen\u201c Text abheben (in anderer Farbe oder in Auszeichnungsschrift geschrieben; i.d.R. betrifft dies \u00dcberschriften, Inscriptiones, Incipits\/Explicits, Kapitelnummern etc. Treten mehrere dieser Bestandteile in Kombination auf, so werden diese in einem <span style=\"color: #0000ff\">&lt;ab\/&gt;<\/span> zusammengefasst und als ein einziger Textabschnitt gez\u00e4hlt; s.u.: Vergabe von <em>xml:ids<\/em>).<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;seg type=&#8221;numDenom&#8221;\/&gt;<\/span>: originale Bezeichnung des Textabschnittes (z.B. <em>capitulum<\/em> o.\u00e4.)<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;seg type=&#8221;num&#8221; n=&#8221;[x]&#8221;\/&gt;<\/span>: Nummerierung, <em>@n<\/em> gibt die normalisierte Z\u00e4hlung an (z.B. <span style=\"color: #0000ff\">&lt;seg type=&#8221;num&#8221; <span style=\"padding-left: 2em\">n=&#8221;1&#8243;&gt;<\/span><\/span><em>primum<\/em><span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/seg&gt;<\/span>)<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;ab type=&#8221;text&#8221;&gt;<\/span>: Jeder als Einheit zu identifizierende Textteil, der in \u201enormaler\u201c, d.h. f\u00fcr die jeweilige Hs. typischer und nicht optisch hervorgehobener Schrift verfasst ist.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;seg type=&#8221;initial&#8221;&gt;<\/span>: Initialen (wird f\u00fcr jede Form von Initialen, auch Versalien, verwendet.)<\/p>\n<p>Dateiaufbau im \u00dcberblick (Beispiel):<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;text&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;body&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;ab type=&#8221;meta-text&#8221;&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;seg type=&#8221;numDenom&#8221;&gt;<\/span><em>capitulum<\/em><span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/seg&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;seg type=&#8221;num&#8221; n=&#8221;1&#8243;&gt;<\/span><em>primum<\/em><span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/seg&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;\/ab&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;ab type=&#8221;text&#8221;&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 6em\">&lt;seg type=&#8221;initial&#8221;&gt;<\/span><em>V<\/em><span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/seg&gt;<\/span><em>olumus ut missi nostri \u2026<\/em><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 4em\">&lt;\/ab&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;\/body&gt;<br \/>\n&lt;\/text&gt;<\/span><\/p>\n<h5 id=\"identification\">Identifizierung von Textteilen<\/h5>\n<h6 id=\"xmlids\">Vergabe von xml:ids<\/h6>\n<p>Jeder als Einheit erkennbare Textabschnitt in den Hss. erh\u00e4lt eine eigene, handschriftenspezifische Identifikationsnummer (ID).<\/p>\n<p>Diese setzt sich wie folgt zusammen:<br \/>\n<strong>Archivort \u2013 Archivname \u2013 Signatur \u2013 Folio-\/Seitenangabe (bei folia: + r\/v) + ggf. a\/b [Spalte] \u2013 Nummer des Abschnittes<\/strong> (auf jeder Seite neu einsetzende Z\u00e4hlung; reicht ein Abschnitt \u00fcber zwei Seiten, so setzt die neue Z\u00e4hlung nicht direkt mit der neuen Seite, sondern erst nach dem Ende des fortgef\u00fchrten Abschnittes ein.)<\/p>\n<p>Bsp.:<br \/>\n<strong>xml:id=&#8221;barcelona-aca-ripoll-40-6r-5&#8243;<\/strong> (Foliierung, ggf. mit Spaltenz\u00e4hlung: &#8220;[&#8230;]-6r<strong>a<\/strong>-5&#8243;)<br \/>\n<strong>xml:id=&#8221;paris-bn-lat-10758-271-6-1&#8243;<\/strong> (Paginierung, ohne Spaltenz\u00e4hlung)<\/p>\n<h6 id=\"reference\">Referenzierung<\/h6>\n<p>Als Ergebnis der Analyse der Zusammensetzung und des Textbestandes der Kapitelsammlungen in den \u00fcberliefernden Hss. wird eine neue Gesamtstruktur des Textkorpus erarbeitet, die das Ger\u00fcst der zuk\u00fcnftigen kritischen Edition bilden wird. In der Zwischenzeit dient die Struktur der Edition von BK als vorl\u00e4ufige Referenz, um die in den Hss. verstreuten, gleichlautenden Textpassagen auffinden und einander zuordnen zu k\u00f6nnen. Dies geschieht mittels <em>@corresp<\/em> in den <span style=\"color: #0000ff\">&lt;ab&gt;<\/span>s nach folgendem Muster:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;corresp=&#8221;BK.xy&#8221;&gt;<\/span> Kapitular bei BK<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;corresp=&#8221;BK.xy_1&#8243;&gt;<\/span> Kapitel bei BK<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;corresp=&#8221;BK.xy_inscriptio&#8221;&gt;<\/span> Rubriken zu Kapitellisten<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;corresp=&#8221;BK.xy_1_inscriptio&#8221;&gt;<\/span> Rubriken zu einzelnen Kapiteln<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;corresp=&#8221;BK.xy_prolog&#8221;&gt;<\/span> Ungez\u00e4hlte Textabschnitte am Anfang einer Kapitelliste<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;corresp=&#8221;BK.xy_epilog&#8221;&gt;<\/span> Ungez\u00e4hlte Textabschnitte am Ende einer Kapitelliste<\/p>\n<p>Sonderf\u00e4lle:<br \/>\nBK 185: BK edieren zwei Fassungen, die mit 185A und B benannt werden, was wir \u00fcbernommen haben: <span style=\"color: #0000ff\">&lt;corresp=&#8221;BK.185A&#8221;&gt;<\/span> bzw. 185B.<\/p>\n<p>In Einzelf\u00e4llen (BK 184, 187, 189) wird eine feinere Gliederung vorgenommen, um eine genauere Referenzierung einzelner Textteile zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;corresp=&#8221;BK.187_inscriptio_1&#8243;&gt;<\/span> (Zwischen)\u00dcberschriften<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;corresp=&#8221;BK.187_a&#8221;&gt;<\/span> Abs\u00e4tze<\/p>\n<p>(Pr\u00e4zedenzfall BK 187: In diesem Kapitular haben BK keine Kapitelgliederung vorgenommen, den Text aber durch Abs\u00e4tze und hervorgehobene Zwischen\u00fcberschriften dennoch untergliedert. Die ma\u00dfgebliche Hs. (Barcelona Ripoll 40) weist demgegen\u00fcber einen durch \u00dcberschriften und Kapitel durchstrukturierten Text auf, dessen Einteilung teilweise mit den von BK nur implizit durch die Typographie suggerierten Abschnitten \u00fcbereinstimmt. Daher erschien es hier sinnvoll, auch den BK-Text explizit zu gliedern. Analog hierzu wurden auch BK 184 und 189 in zwei Unterabschnitte (a, b) aufgeteilt (Einschnitt jeweils vor \u201e<em>Volumus etiam \u2026<\/em>\u201c).)<\/p>\n<p>Das <em>@corresp<\/em> kann auf mehr als ein Kapitel\/einen Textabschnitt bei BK verweisen, wenn die Hs. Textteile, die bei BK auf mehrere Kapitel\/Kapitularien verteilt sind, in ein und demselben Absatz versammelt.<\/p>\n<p>Bsp.: <span style=\"color: #0000ff\">&lt;ab type=&#8221;meta-text&#8221; xml:id=&#8221;berlin-sb-phill-1762-70v-9&#8243; corresp=&#8221;BK.184 BK.186_inscriptio&#8221;&gt;<\/span><br \/>\nBeginnt ein neues Kapitel mitten im Text, werden innerhalb des <span style=\"color: #0000ff\">&lt;ab\/&gt;<\/span> alle jeweils zu einem Kapitel geh\u00f6renden Textteile durch <span style=\"color: #0000ff\">&lt;milestone\/&gt;<\/span>s markiert:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;milestone unit=&#8221;span&#8221; corresp=&#8221;BK.184_b&#8221; spanTo=&#8221;berlin-sb-phill-1762-71r-1_2&#8243;\/&gt;<\/span><em>Uolumus etiam \u2026 octauas paschae .<\/em> <span style=\"color: #0000ff\">&lt;anchor xml:id=&#8221;berlin-sb-phill-1762-71r-1_2&#8243;\/&gt;<\/span><\/p>\n<p>Der Anfang des Textabschnittes wird jeweils durch ein leeres <span style=\"color: #0000ff\">&lt;milestone\/&gt;<\/span>-Element markiert, in dem sich das <em>@corresp<\/em> mit dem Verweis auf die entsprechende Stelle bei BK sowie ein <em>@spanTo<\/em> befinden; letzteres verweist auf die <em>xml:id<\/em>, mit dem das Ende des Textabschnittes markiert wird. Am Ende des Abschnittes wird ein leeres <span style=\"color: #0000ff\">&lt;anchor&gt;<\/span>-Element gesetzt, das die <em>xml:id<\/em> enth\u00e4lt (= die <em>xml:id<\/em> des <span style=\"color: #0000ff\">&lt;ab\/&gt;<\/span>, in dem der Textabschnitt enthalten ist, mit dem Zusatz \u201e_1\u201c, \u201e_2\u201c, \u201e_3\u201c etc.<\/p>\n<p>Meta-Text, der nur die Angabe einer Kapitelz\u00e4hlung o.\u00e4. enth\u00e4lt, wird ebenfalls mit <span style=\"color: #0000ff\">&lt;corresp=&#8221;BK.xy_inscriptio&#8221;&gt;<\/span> referenziert.<br \/>\nRubriken zu Kapitellisten, die aus verschiedenen Kapiteln unterschiedlicher Kapitularien (und ggf. weiterer Texte) bestehen, werden vorerst nicht referenziert, da die Identifizierung solcher heterogenen Listen, die ggf. eigene kleine Sammlungen repr\u00e4sentieren k\u00f6nnen, erst im Zuge der Arbeiten an der kritischen Edition m\u00f6glich werden wird.<\/p>\n<p>Wenn man darauf aufmerksam machen m\u00f6chte, dass sich der betreffende Text zwar nicht im Editionstext von BK findet, wohl aber an versteckter Stelle (innerhalb von Anmerkungen oder der Vorbemerkung zu einem Kapitular), geschieht dies in einer <span style=\"color: #0000ff\">&lt;note\/&gt;<\/span> mit bibliographischer Angabe der Stelle bei BK.<br \/>\nZus\u00e4tzlich werden <span style=\"color: #0000ff\">&lt;milestone\/&gt;<\/span>s gesetzt, um den Anfang eines neuen Kapitulars in den Transkriptionsdateien leichter auffindbar zu machen:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;padding-left: 10em\">&lt;milestone unit=&#8221;capitulare&#8221; n=&#8221;BK.193&#8243;\/&gt;<\/span><\/p>\n<p>Beginnt ein neues Kapitular mitten im Text, wird der <span style=\"color: #0000ff\">&lt;milestone unit=&#8221;capitulare&#8221;\/&gt;<\/span> zus\u00e4tzlich zum <span style=\"color: #0000ff\">&lt;milestone unit=&#8221;span&#8221;\/&gt;<\/span> (s.o.) an der entsprechenden Stelle gesetzt:<\/p>\n<p><em>\u2026 Missi uero nostri suam incipient legationem peragere octauas paschae .<\/em> <span style=\"color: #0000ff\">&lt;anchor \u2026\/&gt; &lt;milestone unit=&#8221;capitulare&#8221; n=&#8221;BK.186&#8243;\/&gt;&lt;milestone unit=&#8221;span&#8221; \u2026\/&gt;<\/span><em>haec capitula ab episcopis tractanda sunt \u2026<\/em><\/p>\n<p>Enth\u00e4lt die Handschrift Kopien aus demselben Kapitular an unterschiedlichen Stellen, werden die <em>@n<\/em> der milestones erweitert: <em>n=&#8221;BK.193_1&#8243;<\/em> an der Stelle, an der sich eine weitere Kopie des Kapitulars befindet, <em>n=&#8221;BK.193_2&#8243;<\/em> etc. f\u00fcr weitere Stellen. Gleiches gilt f\u00fcr mehrere Kapitelverzeichnisse (Capitulationes) an unterschiedlichen Stellen.<\/p>\n<p>Enth\u00e4lt eine Handschrift eine oder mehrere Capitulationes, werden diese mit transkribiert, wobei bei umfangreichen Kapitelverzeichnissen nur diejenigen Eintr\u00e4ge ber\u00fccksichtigt werden, die sich auf die transkribierten Texte beziehen.<\/p>\n<p>Bsp.:<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff\">&lt;list&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;item n=&#8221;1&#8243;&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;ptr target=&#8221;#wolfenbuettel-hab-blankenb-130-69r-4&#8243; type=&#8221;internal&#8221;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">\/&gt;<\/span>[Incipit]<span style=\"color: #0000ff\">&lt;list&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;item n=&#8221;1.1&#8243;&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;ptr target=&#8221;#wolfenbuettel-hab-blankenb-130-69r-5&#8243; type=&#8221;internal&#8221;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">\/&gt;<\/span>[Inscriptio 1]<span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/item&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;item n=&#8221;1.2&#8243;&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;ptr target=&#8221;#wolfenbuettel-hab-blankenb-130-69r-6&#8243; type=&#8221;internal&#8221;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">\/&gt;<\/span>[Inscriptio 2]<span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/item&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"padding-left: 2em\">(\u2026)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;\/list&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;padding-left: 2em\">&lt;\/item&gt;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/list&gt;<\/span><\/p>\n<p>Den Capitulationes wird jeweils ein <span style=\"color: #0000ff\">&lt;milestone\/&gt;<\/span> mit folgender Benennung vorangestellt:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;milestone unit=&#8221;capitulatio&#8221; xml:id=\u201d[Name der Hs. &#8211; Folio\/Seitenangabe]-capitulatio\u201d<\/span> [mit \u201c-Nummer\u201d erweitern, wenn es mehrere Capitulationes auf der gleichen Seite gibt] <span style=\"color: #0000ff\">spanTo=\u201d#capitulatio-finis\u201d\/&gt;<\/span><\/p>\n<p>Das Ende der Capitulatio wird markiert mit:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\">&lt;anchor xml:id=\u201dcapitulatio-finis\u201d<\/span> [mit \u201c-Nummer\u201d erweitern, wenn es mehrere Capitulationes auf der gleichen Seite gibt]<span style=\"color: #0000ff\">\/&gt;<\/span><\/p>\n<h6 id=\"pointer\">Verweise<\/h6>\n<p>Wenn innerhalb der editorischen Vorbemerkung ein Ph\u00e4nomen beschrieben wird, f\u00fcr das ein Beispiel angegeben wird, so wird auf die entsprechende Stelle in der Hs. mit Angabe von fol.\/S. und Zeile verwiesen und die gesamte Angabe vorerst pauschal mit <span style=\"color: #0000ff\">&lt;locus&gt;<\/span> ausgezeichnet:<\/p>\n<p><span style=\"padding-left: 10em\">\u2026 vgl. <span style=\"color: #0000ff\">&lt;locus&gt;<\/span>fol. 5ra Z. 8<span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/locus&gt;<\/span>.<\/span><\/p>\n<p>Enth\u00e4lt eine Folioangabe noch die Erg\u00e4nzung \u201ebis\u201c, \u201eter\u201c etc., werden diese Angaben zwecks besserer Unterscheidung von r\/v und a\/b\/c in runde Klammern gesetzt; Bsp.: <span style=\"color: #0000ff\">&lt;locus&gt;<\/span>fol. 92(bis)ra<span style=\"color: #0000ff\">&lt;\/locus&gt;<\/span>.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter k\u00f6nnen diese Verweise nachbearbeitet werden, so dass eine direkte Verlinkung zur entsprechenden Stelle in der Transkriptionsdatei oder ggf. dem Digitalisat m\u00f6glich wird.<\/p>\n<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in Deutsch. Die Auszeichnung der Transkriptionen in XML\/TEI erfolgt gem\u00e4\u00df den projektinternen Transkriptionsrichtlinien. Die Bearbeitung der Handschriften mit Kapitularien\u00fcberlieferungen erfolgt in folgenden Schritten: Anlegen einer Handschriftenseite In einem ersten Schritt werden aus den Handschriftenbeschreibungen Mordeks eigene Seiten f\u00fcr jede Handschrift generiert. 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