Capitularia - Edition der fränkischen Herrschererlasse

9. Forschungskolloquium des ZEMAK

Am 29. April 2016 findet das 9. Forschungskolloquium des Zentrums für Mittelalterstudien Köln (ZEMAK) statt. Unter anderen ist dort Dr. Britta Mischke mit einem Vortrag zu “Ordnen und (Um-) Deuten. Vom Umgang mittelalterlicher Sammler mit den fränkischen Kapitularien” vertreten. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr in Hörsaal G (Hörsaalgebäude), Universität zu Köln und steht allen […]

Bericht zum X. Arbeitstreffen in Berlin

Vom 31. März bis zum 1. April 2016 fand das X. Arbeitstreffen des Editionsprojektes bei Prof. Stefan Esders im Friedrich-Meinecke-Institut der FU Berlin statt. P R O G R A M M Donnerstag 31.03.2016 14:30–14:35 Begrüßung 14:35–15:10 Dr. Britta Mischke, Bericht der Arbeitsstelle 15:10–15:40 Patrick Breternitz, Vorstellung des Entwurfs einer Stele zur Außendarstellung des Projekts […]

Handschrift des Monats April 2016: Paris, BN, Lat. 2718

Das Prooemium generale Ludwigs des Frommen (BK 137) im Kurzschrift-Gewand Ein Werkstattbericht Der um 830 in Tours entstandene Latinus 2718 der Pariser Nationalbibliothek ist kein Unbekannter in der historischen Forschung. Durch seine Zuordnung zum sog. Leges-Skriptorium und durch die nur hier überlieferten Kapitularien und Formeln stand er häufig im Fokus des Interesses. Zuletzt hat meine […]

Neu veröffentlicht

Neu veröffentlichte Handschriftenseiten: – Bonn, Universitäts- und Landesbibliothek, S 402 – Leiden, Bibliotheek der Rijksuniversiteit, Voss. Lat. Q. 119 – Paris, Bibliothèque Nationale, Lat. 4632 – Sélestat, Bibliothèque Humaniste, 14 (104)

Handschrift des Monats März 2016: Bonn, ULB, S 402

Das Erscheinen des neuen Katalogs der mittelalterlichen Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn im Dezember 2015 (Geiß) ist ein willkommener Anlass, um die einzige Bonner Kapitularienhandschrift (S 402; alte Signaturen: S 96a; P. 181) vorzustellen. Der Codex, der historiographische Schriften und Rechtstexte aus fränkischer und karolingischer Zeit enthält, ist eines der Glanzlichter dieser vergleichsweise noch […]

Die Capitularia Homepage gibt es nun auch auf Englisch …

Um fremdsprachigen Besuchern die Nutzung der Seite zu erleichtern, haben wir die Menüführung sowie die Hauptseiten ins Englische übersetzt. Vielen Dank an unsere Korrekturleser Edward Roberts (Vitoria-Gasteiz), Daniela Schulz und Georg Heinzle (Köln)! Ausserdem sind folgende Handschriftenseiten neu veröffentlicht: – Cava de’ Tirreni, Biblioteca della Badia, 4 – Den Haag, Rijksmuseum Meermanno-Westreenianum, 10 D 2 […]

Handschrift des Monats Februar 2016: Paris, BN, Lat. 10758

Ein wichtiges Charakteristikum der karolingischen Rechtshandschriften ist, dass jede Sammlung in ihrer Zusammensetzung einzigartig ist. In der Regel haben die Schreiber auf Texte aus unterschiedlichen Vorlagen zurückgegriffen und neue Kombinationen von Rechtstexten geschaffen. Die Vorlagen hatten wohl meistens die Form gebundener Codices, manchmal waren es auch nur Pergamentzettel oder Rotuli. Es ist anzunehmen, dass sich […]

Gratulation und Dank

Wir gratulieren Herrn Tobias Jansen, M.A. zur Einwerbung eines Stipendiums. Herr Jansen hat 2015 die Capitularia-Arbeitsstelle verstärkt und sich mit seinem Können und großem Einsatz in das Projekt eingebracht. Wir danken ihm für die von ihm geleisteten Arbeiten und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

Launch der neuen Capitularia-Homepage

Seit dem 1. Dezember ist die neu gestaltete Homepage des Capitularia-Projektes online! Zur Feier des Tages gab es einen kleinen Umtrunk im Anschluss an einen Vortrag von Patrick Breternitz zu einem Kapitular Pippins des Jüngeren. In den vergangenen Monaten haben Nils Geißler und Marcello Perathoner vom CCeH, mit Unterstützung von Daniela Schulz, viel Arbeit in […]

Projektvorstellung

Im Rahmen des Workshops “Virtuelle Infrastrukturen für digitale Editionen. Entwicklungen, Perspektiven und Projekte”, der vom 12.-14. November in der Forschungsbibliothek Gotha stattfindet (Programm), wird das technische Framework von Capitularia unter dem Vortragstitel “WordPress – Ein einfacher Weg zur digitalen Ressource?” erstmals interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedenster Domänen vorgestellt.